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Begegnung von Schülerinnen und Schülern aus Grafenau und Budweis

Bayerisch-Böhmische Geschichte des Salzes und der Bischöfe

| Lesedauer: 1 Min.

Am Dienstag, dem 10. April 2019, trafen sich 46 junge Menschen aus Bayern und Böhmen in Passau.

Sie beschäftigten sich dabei mit zwei geschichtlichen Themen, die an den Ländergrenzen nicht halt machen: dem mittelalterliche Salzhandel und dem Passauer Bistum und seinem kulturellen Einfluss im Donautal zwischen Passau und Budapest.

Mit Unterstützung der Projektmitarbeitenden des "Begegnungsraums Geschichte" lernten sie sich auch untereinander ein wenig kennen. Nach einer Einführung in den Goldenen Steig anhand von gemischtsprachigen Texten und Originalquellen erkundeten sie die Schauplätze des mittelalterlichen Salzhandels in Passau (Schaiblingsturm, Salzstadl, Zollstelle der Böhmenmaut und Ilzstadt). Der zweite Programmblock war ganz dem Thema der Bischöfe in Passau gewidmet. In deutsch-tschechischen Kleingruppen fanden die Zehntklässlerinnen und Zehntklässler Antworten zu Fragen im Stadtbild, indem sie selbständig ausgewählte Orte der Altstadt aufsuchten.

Beim Abschlussgespräch zeigte sich, dass die Schülerinnen und Schüler die Ziele des Projektteams verwirklicht sahen: sich begegnen, die bayerisch-böhmische Geschichte von Passau kennenlernen und - last but not least - Spaß haben.

 Partner dieser Begegnung waren das ?eské reálné gymnázium, ?eské Bud?jovice/Budweis und das Landgraf-Leuchtenberg-Gymnasium Grafenau.

 

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